Zuweilen ist ein technisches Hilfsmittel zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte notwendig. Hier setze ich gerne den CEPES®-Laserstift in Verbindung mit homöopathischen Mitteln ein.

 

Die Schwingungen des Mittels werden übertragen und wirken sozusagen wie eine Injektion, nur ohne "Spritze".

 

Einsatzmöglichkeiten

       bei allen Schmerzen des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Gelenke, Sehnen- und Muskelansätze sowie Muskeltriggerpunkte**)

       bei Wundheilungsstörungen

       Narbenstörfeldern***

       Laser-Akupunktur

       Homöopunktur****

 

Gerade bei schmerzempfindlichen Patienten mit Nadelangst (Ohr-/Akupunktur und Spritzen) sowie bei Patienten mit Gerinnungsstörungen und Kindern ist dieses schmerzfreie und unblutige Verfahren besonders gut geeignet.


Was ist ein CEPES®-Laser?

CEPES® steht für „Combi-Puls-Soft-Laser“. Er kombiniert die Fähigkeiten eines Softlasers mit rotem Licht und pulsierenden Magnetfeldern. Zudem können durch einen Aufsatz Informationen, d.h. die Schwingungen z.B. aus einem homöopathischen Mittel an den Organismus weitergegeben werden. (Prinzip der bioenergetischen Informationstherapie*)

Der Laser regt somit die Selbstheilungskräfte des Körpers an.

 

 

ACHTUNG:

Bei Herzschrittmacher-Patienten, bei Herzinsuffizienz (Herzschwäche /Herzmuskel-schwäche) und während der Schwangerschaft wird der CEPES®-Laser nicht angewendet.
CEPES®-Laserstrahl ist nicht direkt in die Augen bringen. Ein direkter Blick in den Strahlengang des Lasers ist auf alle Fälle zu unterlassen, da dies zu Schäden an der Netzhaut führen kann.



Therapiekomponenten und deren Wirkmechanismen:

  1. Rotlicht-Soft-Laser:
    Ein Softlaser hat – im Gegensatz zu in der Chirurgie verwendeten Laser – mit einer geringen Leistungsstärke. Hier gilt der alte Satz: „Viel hilft nicht automatisch mehr“. Der CEPES®-Laser lässt sich zudem unterschiedlich takten, von einem „Dauerstrahl“ bis hin zu einer sogenannten „Nogierfrequenz“, d.h. das Laserlicht blinkt im zeitlichen Abstand von 1,2 Hz.
    Durch diese Stimulierung des Biophotonenfeldes (Biophotonen=Lichtteilchen, die von biologischen Zellen abgestrahlt werden – s hierzu meinen Beitrag „energetische Farblichttherapie) lassen sich Selbstheilungs- und Selbstregulationsprozesse im Körper und auf Zellebene aktivieren.
  2. Magnetfeldtherapie
  3. Exogene Informationstherapie*:
    Der Vorgang einer Übertragung von Informationen bzw. Signalen mittels Magnetfelder wird „exogene Informationstherapie“ genannt. Der Therapieeffekt kann verstärkt werden, wenn man diese Signale mit bestimmten äußeren (=exogene) Informationen auflädt. (z.B. Schmerzmittel zur Schmerztherapie, homöopathische Mittel zur Komplexbehandlung).

Erläuterungen:

* Prinzip der bioenergetischen Informationstherapie:

Hier wird angenommen, dass alle Zellen elektromagnetische Signale abgeben, welche im Gewebe Schwingungen auslösen. Dadurch können bestimmte Wirkstoffe z.B. aus der Homöopathie mit ihren „Bio-Informationen“ neue Schwingungen hervorrufen bzw. die Körperzellen an ihre ursprünglichen, natürlichen (=gesunden) Schwingungen erinnern.

 

**Triggerpunkte sind umschriebene, tastbar verhärtete Stellen im Muskelgewebe, die auf Druck schmerzhaft reagieren.

 

*** Narbenstörfelder Sind aus Narben bestehende Herde, die Fehlfunktionen eines auch entfernt liegenden Organs, Schmerzen und Blockaden auslösen sollen.

 

**** Homöopunktur: Kombination von Akupunktur mit Homöopathie

rechtlicher Hinweis:
Wie die meisten Naturheilverfahren wird die CEPES®-Laserbehandlung von der Schulmedizin nicht anerkannt. Wissenschaftliche Beweise seien nicht ausreichend erbracht worden.