Wichtig ist die Diagnostik über verschiedene nicht-invasive Verfahren. 

Es gilt das Prinzip, nur das und dort zu therapien, wo und was notwendig ist.

 

Die Therapie richtet sich nach dem vorliegenden Ergebnis, aber Sie können auch prophylaktisch/präventiv sehr viel tun.

 

  • Ernährung
  • Bewegung
  • Abbau von chron. Stress
  • Darmsanierung
  • Therapie der chron. Entzündung

Diagnostische Verfahren

Stuhldiagnostik:

Die Analyse des Stuhls gibt nicht nur einen Einblick in die Darmflora, sondern auch über das Milieu. Verdauungs-, Entzündungs- und Immunparameter aus dem Stuhl ermöglichen Aussagen u.a. über Verdauungs- und Aufnahmestörungen, Leaky-Gut-Symptomatiken, über chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Nahrungsmittel-Allergien &- Unverträglichkeiten und pilzbedingte Erkrankungen.

 

Hormon-Speichel-Test:

Dieser zeigt die Konzentration von Cortisol, DHEA, Testosteron, Progesteron, DHEA, 17ß- Östradiol und Melatonin auf.

 

Vaginalcheck:

Die vaginale Diagnostik ist die quantitaive Untersuchung der Vaginalflora und insbesondere bei häufig wiederkehrenden Harnwegsinfekten, Beschwerden und unerfülltem Kinderwunsch zu empfehlen.

 


Kosten und Krankenkasse:

Fragen Sei bei Ihrer Krankenkasse nach, ob und in welchem Umfang naturheilkundliche Laborleistungen übernommen werden. In der Regel müssen diese aber selber bezahlt werden.

Ich arbeite zusammen mit dem Labor:

enterosan®
Labordiagnostik
Mangelsfeld 4, 5, 6  |  97708 Bad Bocklet 
Besuchen Sie uns unter https://www.enterosan.de