Was bedeutet Heilung für mich?

Heilen im Sinne der Natur ist, den Körper wieder in seinen natürlichen ursprünglichen Zustand zurückzubringen, d.h. seine Selbstheilungskräfte anzuregen und zu unterstützen.

 

Gesunde Zellen schwingen harmonisch, sie spielen und klingen zusammen wie ein großes Orchester. Da sind rhythmische, fließende und kreative Kräfte am Werk – der Körper ist ein Kunstwerk.

 

Alles ist stets in Bewegung und im Wandel. Ungelöste Konflikte und Energieblockaden manifestieren sich als Symptome (= Krankheitszeichen), die gesehen und angenommen werden wollen und zwar genau dort, wo die größte Resonanz zwischen Materie und Energie existiert. Das ist kein Zufall!

 

Der Heilungsweg ist ein Prozess, beim dem mehrere Ebenen berücksichtigt werden wollen: physisch (Körper), emotional (Gefühle) und mental (seelisch-geistig).

Wir sind das, was wir glauben und denken!

Alles um uns herum, unser Alltag, unsere Sorgen und Ängste, unsere Erfahrungen und Erlebnisse – kurz unser Leben – sind „nur“ Spiegel unserer inneren Welten, sozusagen materialisierte Abdrücke der Gedankenkräfte: unsere Gedanken & Glaubenssätze (Muster), die unserer Ahnen & Familien, die unseres Umfeldes (lokal, regional und national), die des Kollektivs und die des Zeitgeistes.

 

Dabei ist es unwichtig, ob es sich um bewusste oder unbewusste, positive oder negative Gedanken handelt, um Gedanken über sich selbst oder Andere, um Gedanken über Reales oder Fiktives.

 

Wichtig ist nur eins, wir sind nicht Opfer unserer Wirklichkeit – wir sind (meist) nur unbewusst…

 

Wir pflanzen unsere Gedanken in unser Feld wie der Gärtner kleine Samen in ein fruchtbares Feld. Manche keimen gleich auf, manche brauchen bestimmte Bedingungen, manche einfach nur länger. Auf jeden Fall brauchen sie Pflege in Form von Licht, Wasser und Zuwendung.

Meist „pflegen“ wir unsere negativen Gedankenmuster sehr gut, daher gedeihen diese auch mitunter am besten.

 

Wir können uns schützen, indem wir uns vor allem darüber bewusst werden.

Wir können es beeinflussen, auch hier durch Bewusstsein, durch verantwortungsbewussten Umgang mit den eigenen Gedanken.

„Eine Wissenschaft, die den Geist nicht in ihr Denken mit einbezieht, kann nicht zur Wahrheit vordringen. Die Existenz einer Schöpferkraft muss in den Wissenschaften als eine unanzweifelbare Tatsache akzeptiert werden“

Max Planck