EFT: Emotional Freedom Techniques

Übersetzt heißt dies: "Technik der Emotionalen Freiheit". Diese Methode wurde von Gary Craig entwickelt und ist aufgrund ihrer Effektivität und Anwenderfreundlichkeit eine der am weitesten verbreiteten Techniken der Klopfakupressur.

 

Gary Craigs Grundannahme lautet:  „Die Ursache aller negativer Emotionen ist eine Störung im körpereigenen Energiesystem", d.h. dass das energetische System des Menschen eine wichtige Rolle bei der Entstehung körperlicher, emotionaler und psychischer Probleme spielt. Somit ist dort auch die Lösung zu finden. (energetische Psychologie).

Vereinfacht gesagt, in einer gegebenen Situation hat ein Reiz (bspw. eine Emotion, ein Schmerz, eine Körperempfindung) eine Art "Kurzschluss" im Energiesystem verursacht.

 

 

Die Anwendungsbeispiele sind vielfältig:

  • Allergien
  • Ängste, Anspannung (Stress), Phobien
  • belastende Erinnerungen, Blockaden
  • depressive Verstimmungen
  • körperliche Beschwerden
  • Schuldgefühle
  • Sucht und Abhängigkeiten
  • Gewichtsreduktion
  • Wut und Ärger

 

Die Behandlung an sich besteht darin, gewisse Akupunkturpunkte in einer bestimmten Reihenfolge zu klopfen. Zuerst muss jedoch die auslösende Situation konkretisiert werden, dh. als Therapeutin begleite ich Sie durch Fragestellungen gezielt zu der Situation, in welcher konkret dieser "Kurzschluss" aufgetreten ist.  Dieser Aspekt (s.unten) wird dann durchgeklopt bis die Belastung aufgelöst ist.

Wie lange eine Behandlung dauert, hängt davon ab, wieviele Aspekte ein Problem beinhaltet. Aspekte sind Bestandteile eines Problems; sozusagen "versteckte" Gesichter eines Problems. Manchmal erleben wir ein uns belastendes Thema als "ein" Problem, was sich jedoch oftmals aus vielen verschiedenen „Unter“-Problemen zusammensetzt.

 

 

Weitere Informationen finden Sie bitte auch unter der offiziellen Homepageseite www.eft-info.com

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Wie die meisten Naturheilverfahren werden die von mir angebotenen Diagnose- und Therapieverfahren von der Schulmedizin nicht oder nur teilweise anerkannt. Sie gehören jedoch zu den Methoden der Alternativmedizin und können für die jeweiligen Diagnosen bzw. Therapien förderlich sein sowie andere Verfahren sinnvoll ergänzen.

 

siehe hierzu auch die Erläuterungen unter dem Menüpunkt "Glossar"